Maximilian Schell


Client:
DFF – Deutsches Filminstiut & Filmmuseum
Format:
Sonderausstellung
Größe (qm):
ca. 300 qm
Ort:
Deutsches Filmmuseum, Frankfurt am Main
Laufzeit:
8. Dezember 2019 bis 28. Juni 2020
Zusammenarbeit:
Supportarchitekten – Meike Schermelleh

Dezember 2019

Die Ausstellung stellt den Schauspieler Maximilian Schell als Universalkünstler vor, der sich auf vielen Feldern der Kunst erprobte, unter anderem auch als Pianist, Kunstsammler, Produzent, Maler, Opernregisseur und Autor. Die Familienalm im kärntnerischen Preitenegg – Rückzugsort der Schells seit dem frühen 20. Jahrhundert – bildet den Dreh- und Angelpunkt in der zentralen Blickachse der Ausstellung. Die stilisierte Hütte mit Panoramablick – dank eines über sieben Monitore gezeigten 360-Grad-Fotos – steht dem Glanz von Schells Hollywood-Karriere gegenüber, symbolisiert durch seinen Oscar für „Urteil von Nürnberg“. Die Ausstellung ist wie eine Collage strukturiert, ähnlich wie das Leben und Werk von Schell selbst, der in Regiearbeiten – wie dem Dokumentarfilm „Marlene“ – oder in seiner Kunst immer wieder auf das Stilmittel der Collage zurückgriff. So empfängt den Besucher direkt im Foyer eine Bild- und Ton-Collage: Hier werden auf 13 Screens Ausschnitte und Fotos aus dem Schaffen des Künstlers gezeigt. Die Ausstellungsmöbel orientieren sich an Entwürfen von Josef Albers, da Schell zeitlebens Sammler und persönlicher Freund des Bauhaus-Lehrers und dessen Frau Anni war.
Leistungen: Ausstellungsdesign / Ausstellungsgrafik / Grafik Werbemittel + Katalog
Fotos: Norbert Miguletz

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